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e2Atlas · Funktionsübersicht

Alle e2Atlas-Funktionen

Vollständige Funktionsübersicht aus dem offiziellen e2Atlas-GitHub-Repository.

Diese Funktionen sind in 0.4.0-beta enthalten. Die Kompatibilität hängt von OpenWebif, den Streaming-Diensten und den installierten Receiver-Plugins ab. Prüfergebnisse und bekannte Einschränkungen stehen im englischen Changelog ↗.

Live-TV und Multiview

Bouquets durchsehen, Sendernamen suchen und Senderlogos vom Receiver anzeigen.
Einen Sender ansehen oder zwei, drei beziehungsweise vier Multiview-Bilder mit einer ausgewählten Tonquelle nutzen.
Ein kleines Bild mit dem Hauptbild tauschen; die Toneinstellungen bleiben beim jeweiligen Player.
Multiview-Belegungen je Receiver speichern, einschließlich Sendern, Tonquelle, Lautstärke und Stummschaltung. Beim Wiederherstellen starten die Streams schrittweise.
Lautstärke und Stummschaltung steuern, zum reinen Video-Vollbild wechseln und per Escape oder Doppelklick zurückkehren.
Jeden Live-Wiedergabeplatz unabhängig wiederverbinden, mit höchstens drei Versuchen und einer Abbruchmöglichkeit.
Einen Sleep-Timer setzen, der die Wiedergabe stoppt und lokale Aufnahmen weiterlaufen lässt.
Apples VideoToolbox-Decoder anfordern, wenn er unterstützt wird. Die Wiedergabebibliothek kann auf Software-Decodierung zurückfallen; Hardware-Decodierung und CPU-Auswirkung wurden nicht gemessen.

Programmführer

Sieben Kalendertage seitlich durchscrollen, mit sichtbarem Datum und festen Sendernamen. Als sichtbaren Ausschnitt zwei, vier oder sechs Stunden wählen.
Zu jetzt, 20:15 Uhr oder gespeicherten eigenen Zeiten springen.
Titel und Beschreibungen im geladenen Sieben-Tage-Bereich des gewählten Bouquets durchsuchen. Treffer in der Zeitlinie öffnen oder weitere geladene Ausstrahlungen desselben Titels finden.
Sendungsbeschreibungen lesen und den Fortschritt der laufenden Sendung in den Details ansehen.
Erinnerungsglocken sowie geplante und laufende Aufnahmen in Sendungsfeldern, Suchtreffern und Details sehen. Markierungen geplanter Timer gelten für unterstützte Einzelaufnahmen; wiederkehrende und spezielle Timer sind ausgenommen.
EPG-Daten im Arbeitsspeicher und in einem lokalen Cache je Receiver und App-Kanal wiederverwenden. Scrollen und Zoom lösen keinen erneuten EPG-Abruf aus.
Anzeigeaktualisierung im Programmführer oder unter Einstellungen → EPG festlegen: Aus, standardmäßig sechs Stunden oder ein eigenes Intervall von einer Minute bis sieben Tagen, mit gespeichertem Startdatum und Uhrzeit. Vorhandene Daten bleiben während des Ladens sichtbar; Wiedergabe und Senderliste werden nicht neu gestartet beziehungsweise eingelesen.

EPGRefresh am Receiver

Ein tägliches Zeitfenster, eines oder alle vorhandenen Bouquets und eine Verweildauer je Sender in Sekunden festlegen.
EPGRefresh-Einstellungen des Receivers aus dem Programmführer oder den EPG-Einstellungen lesen und speichern.
Der Receiver führt den Zeitplan auch bei geschlossener e2Atlas-App aus. Er benötigt ein kompatibles installiertes EPGRefresh-Plugin und eine korrekt eingestellte Uhr; das Plugin kann Sender desselben Transponders zusammenfassen.

Aufnahmetimer und AutoTimer

Receiver-Aufnahmen aus den Sendungsdetails planen und vorhandene Timer auflisten.
Unterstützte Einzelaufnahmen bearbeiten und nach Bestätigung löschen. Unbekannte und spezielle Timertypen bleiben schreibgeschützt.
Vom Receiver gemeldete Konflikte anzeigen und eine passende andere Ausstrahlung aus dem geladenen EPG in den Timereditor übernehmen. Beim Speichern prüft der Receiver erneut; eine reine Zeitüberschneidung belegt noch keinen Tunerkonflikt.
Unterstützte AutoTimer-Regeln anlegen, bearbeiten und löschen: Titel-Teilwort, ein Sender oder Bouquet, optionales Startzeitfenster, Wochentage, Vor-/Nachlauf und Duplikaterkennung auf demselben Sender.
Passende Sendungen nach Titel, Sender/Bouquet, Wochentag und Zeitfenster im bereits geladenen EPG vorab ansehen.
AutoTimer läuft am Receiver; die regelmäßige Suche muss im Plugin separat aktiviert sein. Komplexe Regeln und nicht unterstützte geerbte Standardwerte bleiben geschützt. Die Vorschau verwendet die Zeitzone des Macs; Plugin-Filter und Duplikaterkennung können zu anderen tatsächlichen Timern führen.

Receiver-Aufnahmen und lokale Aufnahme

Vom Receiver angebotene Aufnahmeordner und Speicherorte öffnen; Titel und Beschreibungen durchsuchen.
Geplante Timer, vom Receiver als laufend gemeldete Timer und Dateien gemeinsam anzeigen, mit den Filtern Alle, Geplant, Laufend und Bibliothek. Dateien heißen Bibliothek, weil OpenWebif abgeschlossene Aufnahmen nicht verlässlich kennzeichnet.
Receiver-Aufnahmen mit Pause, Positionswechsel, Lautstärke und Vollbild abspielen. Positionen lokal je Receiver speichern und zwischen Fortsetzen und Wiedergabe von Anfang an wählen.
Gemeldeten freien und gesamten Receiver-Speicherplatz anzeigen, nach Möglichkeit mit Zuordnung zum aktuellen Ordner. Fehlende Kapazitätswerte werden nicht geschätzt.
Den Originalstream im Hauptplayer oder einem Multiview-Bild als lokale .ts-Datei aufnehmen. Ordner und Dauer wählen, Sendungstitel im Dateinamen verwenden, in der App stoppen und die Datei im Finder anzeigen.
Bei wenig Speicherplatz die lokale Aufnahme stoppen. Receiver-Timer und lokale Streamaufnahme sind getrennte Funktionen.

Erinnerungen und Favoriten

Erinnerungen in den Sendungsdetails mit 1, 5, 10, 15, 30 oder 60 Minuten Vorlauf setzen; anstehende Erinnerungen auflisten und entfernen.
Native lokale macOS-Mitteilungen auch bei geschlossener e2Atlas-App zustellen lassen. Die Freigabe wird beim Anlegen angefragt. Fokus, Mitteilungsfreigaben und der Betriebszustand des Macs beeinflussen die Zustellung.
Die zugehörigen Sendungsdetails aus einer Mitteilung öffnen, auch beim Start der App.
Erinnerungen anpassen, wenn frische EPG-Daten eine verschobene Sendung eindeutig zuordnen. Unklare Treffer bleiben unverändert; bereits vergangene neue Erinnerungszeitpunkte werden entfernt.
Favoriten über den Stern neben dem Sender hinzufügen oder entfernen. Sie werden je Receiver gespeichert und unabhängig vom gewählten Bouquet angezeigt.

Receiver, Darstellung und App-Bedienung

Bis zu drei Receiver speichern. Zugangsdaten sind optional, wenn der Receiver dies erlaubt; Passwörter liegen im macOS-Schlüsselbund.
Automatisches Verbinden beim Start in den Receiver-Einstellungen ein- oder ausschalten. Vorübergehende Erreichbarkeitsfehler werden begrenzt wiederholt; manuelles Aktualisieren kann Metadaten laden, ohne die Wiedergabe zu stoppen.
Vom Receiver gemeldete Hardware- und Systeminformationen anzeigen. Bestätigte Tuner-Zuordnungen und Streams ohne Zuordnung werden unterschieden; die gesamte Belegung kann unbekannt bleiben, auch bei FBC-Tunern.
Deutsch oder Englisch im Menü Sprache oder in den Darstellungseinstellungen wählen. Ansichten wechseln sofort; native macOS-Menüs nach erneutem Öffnen.
System, Ocean, Elfenbein oder Bronze mit hellen und dunklen Paletten wählen. Der macOS-Darstellung folgen oder Hell und Dunkel manuell einstellen.
Eigene JSON-Themes über die Vorlage in den Darstellungseinstellungen erstellen. Siehe Theme-Anleitung ↗.
Homepage und Repository unter Über öffnen. Schließen des Hauptfensters beendet die App auch bei offenen Nebenfenstern.
Einstellungen, Caches und Schlüsselbund-Services für Dev, Beta und Final getrennt halten.
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